Startseite > Berichte >Abreise aus Altalia

Wir beschlossen alsdann am nächsten Morgen zurückreisen zu wollen, da unsere Aufgabe hier erledigt war.
Doch als wir unser Lage im ersten Schein der Praisoscheibe abbauten, war Sanfir verschwunden!
Gab es noch einen Spinnenmann? Gulmartock konnte mit seiner Magie die Spur von ihm aufnehmen. Während die anderen schon aufbrachen, zog mein Kampftrupp los, Sanfir zu suchen.
Nach einer Stunde Marsch durch das Dickicht fanden wir ihn. Ich habe seine Erklärungen nicht genau verstanden, doch er hatte scheinbar von Gulmartock einen Ring erhalten, mit dem er sich an andere Orte zaubern kann. Bei einem Versuch damit, ist er mitten im Dschungel gelandet. Nunja. Wir schlugen uns durch, bis wir kurz vor der Stadt wieder auf die restliche Expedition stießen. Wie es sich für Schatten gehört, zogen wir in fester Formation durch die Stadt und betraten unser Schiff.
Auf der stürmischen Rückreise wollten wir noch -wie es Magister Sapalyo uns aufgetragen hatte- dem Magier Galotta einen Besuch abstatten. Sollte er sich nicht auf unsere Seite schlagen wollen, würde er halt sterben.
Gulmartock sollte die Verhandlung führen. Ich bin kein erfahrener Diplomat, doch mir kamen die Gepräche sehr merkwürdig vor. Schließlich gab Gulmartock das Zeichen zum Angriff.
Der Dämon, der das Aussehen von Galotta angenommen hatte, sprang die Wand hoch und griff uns an. Doch zwei schnelle Schläge meines Hammers erledigten ihn, bevor der Rest der Gruppe eingreifen konnte. Bevor er in die Niederhöllen einfuhr, verriet er uns aber och den Aufenthaltsort Borbarads. Doch frage ich mich: Kann man enem Dämon trauen? Hat Borbarad tatsächlich einen Fehler gemacht und zugelassen, dass der Dämon ihn verrät? Oder ist das eine Falle?



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